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Ordensstatuten

Seite 1: Die Ordensstatuten

Die sieben Ordensstatuten des Bärensteiner Ritterordens gelten als Grundlage der Handlungsorientierung aller Ordensmitglieder. Sie bilden letztlich das Fundament der Moral.

  • Niemals sollst du, auch nicht in der Not, deine Waffe gegen jemanden erheben, der sich deiner nicht erwehren kann. Dazu gehören Bauern, sowie Kinder oder ähnlicher Pöbel. Es sei denn, es handelt sich offensichtlich um feindlich gesonnene Individuen. So bereite ihnen jedoch ein schnelles Ende und spiele nicht mit ihnen, denn sie sind keine Gegner!

  • Sei stets bereit denen, die deine Hilfe benötigen, diese auch zu ermöglichen. Das bedeutet nicht nur, dass du von denen, die es sich nicht leisten können, kein Gold nehmen sollst, sondern auch, dass du dich selbst soweit trainieren musst, um ihnen den nötigen Schutz bieten zu können. Denn nur ein starker Arm mag einem Schwachen helfen.

  • Den Befehlen des obersten Befehlshabers ist stets Folge zu leisten. Du bist ihm zu Treue verpflichtet und so wirst du auch alles was er dir aufträgt bestmöglich erfüllen, selbst wenn es einige Opfer erfordert. Denn niemals würde er dich ohne Grund einer Gefahr aussetzen!

  • Töte niemanden ohne Grund. Kein Leben verdient den Tod, auch wenn es dir noch so fremd erscheinen möge. Gegner, die sich in deiner Gnade ergeben haben, verdienen es, eingesperrt oder geläutert zu werden. Es kann auch sein, dass du gewisse Personen den Zuständigen aushändigen musst. Dies tue nur wenn du dir sicher bist, dass es der natürlichen Ordnung entspricht!


Orks überfallen ahnungslos Bärensteiner

  • Orks verdienen keine Gnade, so du einen siehst schlag ihn tot! Wisse aber wo deine Grenzen sind und begebe dich nicht unnötig in Todesgefahr.

  • Wer flieht verdient es nicht unter dem Banner der Bärensteiner zu kämpfen. Wenn es verlangt wird, kämpfen Bärensteiner bis zum Tode, denn dann ist es unbedingt nötig! Sei Gewiss, dass du niemals diesen Befehl erhalten wirst sollte es nicht unabdingbar sein!

  • Ein Soldat sollte sich stets seiner Stellung bewusst sein. So gehört es sich nicht, sich gegen seine Vorgesetzten zu erheben oder sich gegenüber anderer Würdenträger flegelhaft zu benehmen. Denn alles, was du tust, fällt auf alle anderen Ordensmitglieder zurück! Also lerne dich anderen gegenüber zu benehmen.

Grobe Verstöße können durch verschiedenen Maßnahmen geahndet werden. So kann ein einmaliger Verstoß gegen die Leitsätze oder Ungehorsam schon mit einer Verwarnung abgegolten sein. Bei Wiederholungen kann es zu Gefängnisstrafen oder gar Peitschenhieben kommen. Der Ausstoß aus dem Orden ist stets die letzte und härteste Strafe, die es gibt. Das Ausheben der Latrinen oder das Wachen zu später Stunde sind keine Strafen, sondern müssen von jedem Ordensmitglied erfüllt werden.