IT: Falkensteiner Wahrheit - Ausgabe 20
OT: Einsteigervideo zum Landeshintergrund Falkenstein
IT: Baronie Sankt Georg in Herzogsstolz umbenannt
Mitgliederversammlung 25.10.2014
Feuerhammer - Bedlem ... 31.10.2014
Nordmarker Taverne - ... 15.11.2014
Jun
02

Eine neue Ausgabe der Falkensteiner Wahrheit! Dieses mal mit den folgenden Themen:

- Skandal im HErzogenrat
- Dienstleister empört
- Elenor von Rotsteig auf der Flucht
- Erneute Hochzeitsglocken in Magnusbrunn
- Falkenstein jagd den Kunstdieb
- Burgenwachts Welt - Die Ratio, oder Was ist der Urzweifel

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Feb
19

Hallo zusammen,

seit Heute gibt es ein Einsteigervideo zum Landeshintergrund Falkenstein. In diesem findest du die Grundlegenden Informationen zum Herzogtum.

Das Video ist unter diesem Link verfügbar: Hier klicken um zum Video zu gelangen.

Viel Spaß damit,

Pascal

Feb
19

19. Februar 11 n. T. - Baronie Sankt Georg in Herzogsstolz umbenannt

Gestern wurde Sankt Georg endlich von dem Besatzer Wenninger befreit. Zwar konnte dieser fliehen, doch die Stadt ist gerettet. Und dabei spielte die Stadtbevölkerung eine durchaus relevante Rolle, als sie sich gegen die Besatzungstruppen auflehnten. Zwar waren die Wogen noch lange nicht wieder geglättet und die Stadt von der Normalität weiterhin entfernt, doch nutzte der Regent Falkensteins die Mittagszeit dazu, zu seinem Volk zu sprechen. Und gerade die Bürger Sankt Georgs hatten ihren Herzog bereits seit über einem Jahr nicht mehr gesehen gehabt, nachdem dieser entführt und festgesetzt wurde. In seiner Rede brachte Felian von Bärenstein-Galdifei zum Ausdruck, dass es ihm leid tue, dass er die Stadt nicht eher aus den Fängen Wenningers befreien konnte und er beeindruckt sei, wie die Stadt mit der ihr aufgezwungenen Situation umging. Zudem betonte er, wie stolz er auf die Bürger sei, welche sich gegen den Usurpator aufgelehnt haben. Und um diesem stolz Ausdruck zu verleihen, gab der Herzog bekannt, dass die Baronie Sankt Georg fortan den Namen „Herzogsstolz“ tragen wird, um die Bürger der Stadt und der ganzen Baronie für ihr Durchhaltevermögen zu würdigen.

Feb
19

18. Februar 11 n. T - Angriff auf Sankt Georg

Seit fast drei Wochen dauern nun bereits die Straßenkämpfe in Sankt Georg an. Herzogstreue Bürger der Stadt haben sich dabei gegen den Besatzer Wenninger und dessen Soldaten aufgelehnt. Immer wieder kommt es zu bewaffneten Auseinandersetzungen, die meist deutlich blutig und nur zu oft mit einem Vorteil für die Besatzer endeten. Und während die verzweifelten Bewohner der Hauptstadt auf die Rückkehr des Herzogs warteten, wurden diese Hoffnungen nun erhört. Denn in der Nacht vom 18. Februar 11 n. T. war es endlich so weit. Die herzöglichen Truppen versuchten Sankt Georg zurück zu erobern.

Während ein Großteil der Truppen gegen das nördliche Stadttor geschickt wurden, um dieses mithilfe von in Forstingen gefertigten Rammen zu stürmen, wurden die Soldaten des Albert von Wolfenrode zum Südtor geschickt, da es für die meisten Falkensteiner einfach nicht tragbar war, an der Seite des verhassten schwarzen Ritters zu kämpfen. Kampfeslärm lag über der Stadt, als in den bereits eine Stunde nach dem Beginn der Belagerung die Kunde zum Feldherrenhügel getragen wurde, dass sich das südliche Stadttor kampflos öffnete und sich Wolfenrode samt Soldaten kampflos ins Innere der Stadt begaben. Eine Nachricht, die für den erneuten Verrat des Wolfenrode sprach und Zorn, wie auch Zweifel in die Herzen der Kommandierenden pflanzte. Die Moral war deutlich erschüttert.

Doch diese konnte wieder gefestigt werden, als sich drei Stunden später erneut die Stadtbevölkerung erhob und sich gegen die Besatzer wandten. So erhöhte sich der Druck auf die Besatzer enorm, was in den Morgenstunden zum Einbruch des Nordtores führte. Doch nicht allein das aufbäumen der heldenhaften Bürger von Sankt Georg sorgte für diesen Einbruch. Viel mehr konnte sich Albert von Wolfenrode kampffrei unter dem Vorwand eines Paktes Zutritt zur Stadt verschaffen, nur um diesen dann sogleich zu brechen und die Besatzung des südlichen Tores niederzumachen. Und auch wenn der Name Wolfenrode in Sankt Georg ebenso verhasst ist, wie im Rest des Herzogtums, so schaffte es der gefallene Ritter doch mit einer anspornende Rede, dass sich immer mehr Bürger bewaffneten und in den Kampf um die Stadt eingriffen.

Seinen sinkenden Stern vor Augen, war Wenninger gezwungen die Flucht zu ergreifen, wollte er sein Leben retten. Und so ergriff der inzwischen als finsterer Magier entlarvte Mann auch die Flucht, sich mit einigen seiner getreuen in Richtung Westtor rettend. Doch dort wurde er von Wolfenrode gestellt. Doch der Kampf war kurz, als Albert von Wolfenrode durch einen Zauber das Leben ausgehaucht wurde und so seinen Tod durch Wenninger fand, womit dieser seine Flucht initiierte und seine Soldaten ihrem eigenen Schicksal überließ. Doch der kampf ging blutig weiter. Aufständische Bürger und Soldaten beider Seiten verloren ihr Leben in der Befreiung von Sankt Georg, bis die Herzogstreuen letztlich obsiegten. Nur wenige von Wenningers Soldaten ergaben sich dabei, die meisten kämpften bis zum Ende. Welche Alternativen hatten sie auch? Immerhin waren sie Überläufer oder Strafgefangene aus den Kohleminen. Lediglich einige Söldner der weißen Rose ergaben sich.

Aug
07

Wieder gibt es eine neue Ausgabe der Falkensteiner Wahrheit! Dieses mal mit den folgenden Themen:

- Jauchze, Falkenstein! Der Herzog lebt!
- Auf nach As'Shan
- Der „Braune Tod“ plagt Falkenstein
- Was passierte nach dem vermeintlichen Tod des Herzogs?

Zu kaufen ist das ganze für nur zwei Kupper!

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