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Eine Tragödie! Wie ein Lauffeuer verbreitet sich die Nachricht über das ganze Land: der Herzog ist tot! Was zunächst wie ein makaberes Gerücht wirkt, scheint jedoch traurige Realität zu sein. Auch wenn man sich im Magistrat von offizieller Seite noch über eine Bestätigung des Gerüchts zurückhält, so dringen doch zumindest inoffizielle Informationen nach und nach an die Öffentlichkeit. Hier heißt es, dass ein Botschafter aus Elesgard am frühen Mittag die Botschaft überbrachte, dass die ausgebrannte Kutsche des Hezogs in Elesgard abseits der Straße zwischen Neu-Sibrik und Sturmwacht zufällig durch zwei Bauern gefunden wurde. Im Inneren der Kutsche fand man neben einem zur Unkenntlichkeit verkohlten Leichnam auch das Schwert des Falkensteiner Herzogs, das Schwert des ersten Ordensmeisters des Bärensteiner Ritterordens, geschwärzt vom Ruß des Feuers. Auch die restlichen, persönlichen Gegenstände des Herzogs, wie seine Rüstung beispielsweise, konnten vom Feuer geschwärzt und verbrannt geborgen werden. Somit scheint es keinen Zweifel mehr zu geben: seine Hoheit ist wirklich tot. Doch was heißt dies nun für Falkenstein? Wer wird den kinderlosen Herzog beerben? Trauer und Angst breitet sich in Falkenstein aus. Was die Zukunft bringen wird ist ungewiss.
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Heute im Morgengrauen, mit der ersten Flut hat Reichskanzler Jericho Torch St. Georg verlassen. Die "Fortuna Falkenstein" , stolz der Falkensteiner Handelsflotte, hat die Segel Richtung Trutzhaven gesetzt und den Reichskanzler mitgenommen.
Im Gegensatz zur Reise des Herzogs kam dieser Aufbruch jedoch nicht überraschend, da der Reichskanzler im jeden Jahr wenigstens einmal Trutzhaven oder Aranien besucht.
Gerüchte sagen das er im Winter reist um mit großen Vorräten zurück zu kehren, andere Gerüchte sagen, dass er seine verlobte besuchen will. Wieder andere vermuten das der winterliche Besuch etwas mit dem neuen valarischen König zu tun haben könnte.
Während der Herzog und der Reichskanzler außer Land sind dürfen sich die Hofräte beweisen indem sie das Land weise führen.
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Kaum zurück in Falkenstein, so ist seine Hoheit Felian von Bärenstein-Galdifei schon wieder auf Reisen. Gerade einmal einen Tag hat es den Herzog in seiner Heimat gehalten. Die wichtigsten Korrespondenzen wurden überflogen und Anweisungen an die Hofräte herausgegeben. Dann, am nächsten Tag, verschlug es den Herzog wieder auf Reisen. Das Ziel? Das Herzogtum Elesgard.
Glaubt man dem Klatscht und Tratsch im Magistrat sollen Reichskanzler Jericho Torch und der Ritter Lornalth von Elesgard nämlich während der Hochzeit von Kassian von Rotsteig und Elenor von Rhodenstein auf die Idee gekommen sein, dass auch die Bindung zu Elesgard durch eine Eheschließung vertieft werden könnte. Als potentielle Braut für den Falkensteiner Herzog ist damit Prinzessin Elenore von Eleat, Tochter von Fürst Berelias von Eleat und somit Schwester von Leonhard von Eleat, Herzog von Elesgard, sowie Lornalth von Eleat, Heerführer des Kachuhana Feldzugs und Ritterbruder von Herzog Felian, im Gespräch. Bereits während der Hochzeitsfeierlichkeiten in Calor wurde gesehen, wie seine Hoheit der Eleater Prinzessin Tanzunterricht gegeben habe und sich beide offensichtlich prächtig verstanden haben.
Ob dies wirklich der Anlass für den Besuch in Elesgard ist bleibt abzuwarten, bis es offizielle Verlautbarung zu diesem Thema geht. Überraschen würde es jedoch nicht, scheint doch das Verhältnis zwischen Ain von Calor und Felian von Bärenstein-Galdifei seit dem Feldzug zum Ehernen Tor eher erkaltet zu sein. Es bleibt also weiter spannend, wann der Herzog Falkensteins endlich in den Hafen der Ehe einfährt.
01
Nachdem es zuerst so erschien, als würde Falkenstein von einem harten Winter verschont bleiben, so stellt sich nun die Ernüchterung ein. Denn das Herzogtum wurde nun von grimmer Kälte ergriffen. Die Temperaturen sinken stetig und bereits jetzt hat die Kältewelle ihre ersten Todesopfer in den ländlichen Gegenden des Landes gefordert.
Viel dramatischer scheint es jedoch, dass sich die Kornkammern des Landes erschreckend weit geleert haben. Doch dies kommt für die Fachleute aus der Neu-Falkensteiner Akademie nicht unerwartet. Denn durch die Hilfeleistungen für die Flüchtlinge aus Neu-Prahtanperk wurden Vorräte verschenkt, die nun in Falkenstein selbst gebraucht werden könnten. Wichtiger noch macht sich der Wechsel der Nyame nun auch im Volk stark bemerkbar. Wurden unter Tiara Lea als Nyame jährlich riesige Schiffsladungen von Kohl für die Bevölkerung des Ostreichs zur Verfügung gestellt, blieben diese Vorräte aus, seitdem sie nicht mehr das Amt der Nyame bekleidet.
Aktuell ist es unsicher ob die Vorräte in ausreichender Menge vorhanden sind, damit jeder Bürger Falkensteins seinen Hunger stillen kann. Doch noch sieht man in der Obrigkeit keine Notwendigkeit darin Lebensmittel zu rationieren.
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Hallo zusammen,
eigentlich sollte es erst Morgen passieren, doch da Sascha und ich Heute schon Zeit hatten, haben wir die neue Homepage Heute schon online gebracht. Allerdings hat Sascha hier deutlich den Löwenanteil geleistet.
Aktuell ist das alte Forum noch nicht als Archiv verfügbar. Dennoch ist es erhalten und wird entsprechend bald als Nachschlagewerk zur Verfügung gestellt. Bis dahin bitte noch ein wenig Geduld.
Wenn ihr ansonsten Fehler findet, meldet diese bitte. Dann kann Sascha sich diesen annehmen.
Ansonsten wünschen wir euch viel Spaß mit der neuen Bärensteiner Homepage!
Viele Grüße,
Sascha und Pascal