OT: Einsteigervideo zum Landeshintergrund Falkenstein
IT: Baronie Sankt Georg in Herzogsstolz umbenannt
IT: Angriff auf Sankt Georg
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Feb
19

Hallo zusammen,

seit Heute gibt es ein Einsteigervideo zum Landeshintergrund Falkenstein. In diesem findest du die Grundlegenden Informationen zum Herzogtum.

Das Video ist unter diesem Link verfügbar: Hier klicken um zum Video zu gelangen.

Viel Spaß damit,

Pascal

Feb
19

19. Februar 11 n. T. - Baronie Sankt Georg in Herzogsstolz umbenannt

Gestern wurde Sankt Georg endlich von dem Besatzer Wenninger befreit. Zwar konnte dieser fliehen, doch die Stadt ist gerettet. Und dabei spielte die Stadtbevölkerung eine durchaus relevante Rolle, als sie sich gegen die Besatzungstruppen auflehnten. Zwar waren die Wogen noch lange nicht wieder geglättet und die Stadt von der Normalität weiterhin entfernt, doch nutzte der Regent Falkensteins die Mittagszeit dazu, zu seinem Volk zu sprechen. Und gerade die Bürger Sankt Georgs hatten ihren Herzog bereits seit über einem Jahr nicht mehr gesehen gehabt, nachdem dieser entführt und festgesetzt wurde. In seiner Rede brachte Felian von Bärenstein-Galdifei zum Ausdruck, dass es ihm leid tue, dass er die Stadt nicht eher aus den Fängen Wenningers befreien konnte und er beeindruckt sei, wie die Stadt mit der ihr aufgezwungenen Situation umging. Zudem betonte er, wie stolz er auf die Bürger sei, welche sich gegen den Usurpator aufgelehnt haben. Und um diesem stolz Ausdruck zu verleihen, gab der Herzog bekannt, dass die Baronie Sankt Georg fortan den Namen „Herzogsstolz“ tragen wird, um die Bürger der Stadt und der ganzen Baronie für ihr Durchhaltevermögen zu würdigen.

Feb
19

18. Februar 11 n. T - Angriff auf Sankt Georg

Seit fast drei Wochen dauern nun bereits die Straßenkämpfe in Sankt Georg an. Herzogstreue Bürger der Stadt haben sich dabei gegen den Besatzer Wenninger und dessen Soldaten aufgelehnt. Immer wieder kommt es zu bewaffneten Auseinandersetzungen, die meist deutlich blutig und nur zu oft mit einem Vorteil für die Besatzer endeten. Und während die verzweifelten Bewohner der Hauptstadt auf die Rückkehr des Herzogs warteten, wurden diese Hoffnungen nun erhört. Denn in der Nacht vom 18. Februar 11 n. T. war es endlich so weit. Die herzöglichen Truppen versuchten Sankt Georg zurück zu erobern.

Während ein Großteil der Truppen gegen das nördliche Stadttor geschickt wurden, um dieses mithilfe von in Forstingen gefertigten Rammen zu stürmen, wurden die Soldaten des Albert von Wolfenrode zum Südtor geschickt, da es für die meisten Falkensteiner einfach nicht tragbar war, an der Seite des verhassten schwarzen Ritters zu kämpfen. Kampfeslärm lag über der Stadt, als in den bereits eine Stunde nach dem Beginn der Belagerung die Kunde zum Feldherrenhügel getragen wurde, dass sich das südliche Stadttor kampflos öffnete und sich Wolfenrode samt Soldaten kampflos ins Innere der Stadt begaben. Eine Nachricht, die für den erneuten Verrat des Wolfenrode sprach und Zorn, wie auch Zweifel in die Herzen der Kommandierenden pflanzte. Die Moral war deutlich erschüttert.

Doch diese konnte wieder gefestigt werden, als sich drei Stunden später erneut die Stadtbevölkerung erhob und sich gegen die Besatzer wandten. So erhöhte sich der Druck auf die Besatzer enorm, was in den Morgenstunden zum Einbruch des Nordtores führte. Doch nicht allein das aufbäumen der heldenhaften Bürger von Sankt Georg sorgte für diesen Einbruch. Viel mehr konnte sich Albert von Wolfenrode kampffrei unter dem Vorwand eines Paktes Zutritt zur Stadt verschaffen, nur um diesen dann sogleich zu brechen und die Besatzung des südlichen Tores niederzumachen. Und auch wenn der Name Wolfenrode in Sankt Georg ebenso verhasst ist, wie im Rest des Herzogtums, so schaffte es der gefallene Ritter doch mit einer anspornende Rede, dass sich immer mehr Bürger bewaffneten und in den Kampf um die Stadt eingriffen.

Seinen sinkenden Stern vor Augen, war Wenninger gezwungen die Flucht zu ergreifen, wollte er sein Leben retten. Und so ergriff der inzwischen als finsterer Magier entlarvte Mann auch die Flucht, sich mit einigen seiner getreuen in Richtung Westtor rettend. Doch dort wurde er von Wolfenrode gestellt. Doch der Kampf war kurz, als Albert von Wolfenrode durch einen Zauber das Leben ausgehaucht wurde und so seinen Tod durch Wenninger fand, womit dieser seine Flucht initiierte und seine Soldaten ihrem eigenen Schicksal überließ. Doch der kampf ging blutig weiter. Aufständische Bürger und Soldaten beider Seiten verloren ihr Leben in der Befreiung von Sankt Georg, bis die Herzogstreuen letztlich obsiegten. Nur wenige von Wenningers Soldaten ergaben sich dabei, die meisten kämpften bis zum Ende. Welche Alternativen hatten sie auch? Immerhin waren sie Überläufer oder Strafgefangene aus den Kohleminen. Lediglich einige Söldner der weißen Rose ergaben sich.

Aug
07

Wieder gibt es eine neue Ausgabe der Falkensteiner Wahrheit! Dieses mal mit den folgenden Themen:

- Jauchze, Falkenstein! Der Herzog lebt!
- Auf nach As'Shan
- Der „Braune Tod“ plagt Falkenstein
- Was passierte nach dem vermeintlichen Tod des Herzogs?

Zu kaufen ist das ganze für nur zwei Kupper!

Aug
02

Verstörende Nachrichten breiten sich von Sankt Georg aus. War die Falkensteiner Kapitale in den letzten Monaten immer wieder für eine Absonderlichkeit gut, übertrifft es sich diesmal selbst. Glaubt man Gerüchten, marschierten in den frühen Morgenstunden des 2. August die Söldner der Weißen Rose in Sankt Georg ein. Wurden sie vor einigen Monaten noch von Reichskanzler Torch persönlich der Stadt verwiesen, wurden ihnen dieses mal sehr bereitwillig die Tore geöffnet. Begleitet wurden sie dabei von Männern und Frauen, welche lediglich als leicht verlottert bezeichnet werden können, dabei mit zusammengewürfelter Rüstung und Waffen, so dass sie wohl am ehesten dilettantische, billige Söldner darstellen. An der Spitze dieser mengenmäßig durchaus beeindruckenden kleinen Streitmacht befand sich den Gerüchten nach Volkwart Wenninger. Eben der Mann, der bereits seit einigen Monaten in der Kapitale die Fäden zu ziehen scheint. Mit etwa 30 Mann Begleitung soll sich Wenninger gen Marktplatz aufgemacht haben, während sich die anderen Söldner in mehreren Gruppen in der Stadt verteilt haben.

Auf dem Marktplatz hielt Wenninger vor den verdutzten Sankt Georger Bürgern eine Rede, in welcher er darauf hinwies, dass der rechtmäßige Herzog Falkensteins noch immer Lebe, aber subversive Elemente, in Form eines Reichsbehüters Bernhelm von Burgenwacht und Hofrat Blasius Seiburger, versuchen würden, Felian von Bärenstein-Galdifei die Rückkehr auf den Falkenthron zu verweigern. Sie hätten sich bereits die Loyalität des in Sankt Georg stationierten Militärs zu sichern und lediglich das vierte Sankt Georg und die Stadtwachen seien diesen Verlockungen von Gold nicht aufgesessen und haben sich dabei auf Wenningers Seite geschlagen. In diesem Augenblicke, während er diese Rede halte, werden nicht nur von Burgenwacht und Seiburger verhaftet, sondern auch die Garnisionen Sankt Georgs besetzt und die Soldaten inhaftiert. Ferner machte Wenninger noch einmal deutlich, dass Bernhelm von Burgenwacht und Blasius Seiburger selbst nur Opfer seien, die durch die arglistigen Worte des Reichskanzlers Jericho Torch geblendet und getäuscht wurden. Torch habe es nämlich nicht nur auf den Thron Falkensteins abgesehen, sondern viel mehr noch auf das Herz seiner Hoheit Felian von Bärenstein-Galdifei. Denn nur aus dem Grund, um sich die Gunst Ain von Calors zu sichern, Torch gen As'Shan gereist und nicht, um den Herzog zu treffen. Er selbst, also Volkwart Wenninger, sei nun hier mit seinen Söldnern, um die Stadt dem rechtmäßigen Herzog zurückzugeben und sie von all den Verrätern zu säubern, weswegen er die Bürger Sankt Georgs um Mithilfe bittet.

Eine Ansprache mit vielen Informationen, die vor allem ratlose Sankt Georger zurückließ. Denn niemand wusste so recht, was nun wirklich die Wahrheit war. Denn vielen Lügen waren die Bürger der Kapitale in den letzten Monaten aufgesessen. An den Garnisonen kam es dabei wirklich zu kurzen Kampfhandlungen, als wie angekündigt die Männer Wenningers die Kontrolle übernahmen und die Soldaten Falkensteins inhaftierten und einsperrten, dabei unterstützt durch die Sankt Georger Stadtgarde und das Vierte Banner Sankt Georg.

Wahrlich schwere Zeiten, die Falkenstein derzeit erleiden muss. Es bleibt zu hoffen, dass bald der Herzog zurückkehrt, um all diese missliche Lage endlich aufzuklären, damit im Herzogtum endlich wieder Ruhe einkehren kann. So lange jedoch bleibt die Lage vor allem in Sankt Georg angespannt. Eine Stimmung, als würde ein Pulverfass nahe zu einer Kerze stehen, macht sich in den Straßen breit. Und es droht, dass dieses Fass bald explodieren wird.

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