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Die Chronik des Schwarzen Ritters

01.02.2012 - 19:50:47 | 0 Kommentare

Ereignisse im Jahr 8 n. T.

Oktober: Ein sChwarzer Ritter macht in falkenstein auf sich aufmerksam. Er erschlägt den jüngsten Sohn des Barons von Eichenhain.

3. November: Die Büttel im Dorf Siegmundsheim, Baronie Eichenhain, werden von Aufständischen aufgeknüpft. Zur Hilfe eilende Bauern werden erschlagen. Die Aufständischen ziehen danach nach Neu-Falkenstein weiter.

10. November: In Neu-Falkenstein wird aufrührerische Propaganda gegen den Kachuhana-Krieg aufgehangen. Die Täter bleiben unerkannt.

20. November: Die Propaganda in Neu-Falkenstein zeigt Wirkung und ist immer wieder Thema in den hiesigen Tavernen. Am Morgen des Tages legen über 100 Bürger den hiesigen Markt mit Protesten gegen den Krieg lahm. Erst am späten Mittag können Soldaten der Silberkuppen den Menschenauflauf zerschlagen. Die 14 Redelsführer werden verhaftet und von Baron Gundemar Musenhang von Neu-Falkenstein verurteilt. Die Anführerin stirbt am Strick, die restlichen werden zur Zwangsarbeit in den Minen von Palatia verurteilt.

1. Dezember: Der Gefangenentransport von Neu-Falkenstein nach Palatia wird kurz vor Greifenheim vom Schwarzen Ritter und seinen Getreuen befreit. Die Wachen werden blutig erschlagen.

6. Dezember: In sankt Georg tauchen Arbeiter aus Heideweit auf, die davon berichten, dass der Schwarze Ritter mit gut 100 Anhängern die Baustelle des Sigmarklosters für sich beansprucht haben.

7. Dezember: Eine Wagenladung mit Pfeilen und Bögen aus Weidquell wird von der Tanis Räuberbande entwendet und nach Heideweit gebracht.

8. Dezember: Wieder taucht Propaganda gegen den Kachuhana-Krieg auf. Dieses mal jedoch nicht in Neu-Falkenstein, sondern in Aarsblick, Weidquell, Eichenhain und Greifenheim. Die Propaganda ist Gesprächsthema in vielen Tavernen und führt sogar zu Schlägereien in der Bevölkerung.

11. Dezember: Albert von Wolfenrode stellt Söldner in seinen Dienst. Der gebürtige aranische Ritter will damit nach Kachuhana ziehen und die verschollenen Falkensteiner Soldaten suchen.

13. Dezember: Die Propaganda des Schwarzen Ritter lockt immer mehr Bewohner Falkensteins in die Baronie Heideweit, um sich seinem Kampf gegen den Herzog anzuschließen.

15. Dezember: Der Aarseyhof wird überfallen. Viele für militärische Zwecke ausgebildete Pferde werden gestohlen und der Stall in Brand gesetzt. Der Schaden ist hoch.

18. Dezember: Während einer Ansprache über die Wichtigkeit des Kachuhana-Krieges wird Herzog Felian von Bärenstein-Galdifei Opfer eines Attentats durch eine Muskete. Der Herzog fällt in ein lebensbedrohliches Koma.

21. Dezember: Die Regierung ist seit dem Anschlag auf den Herzog wie gelähmt. Die Sankt Georger Kriminalkammer ermittelt in dem Fall mit höchster Priorität.

Ereignisse im Jahr 9 n. T.

2. Januar: Durch die Ermittelungen der Kriminalkammer konnte der Attentäter aufgespürt werden. Leider ist dieser zum Zeitpunkt des Fundes bereits tot. Er wurde erhängt. Auch konnte die Muskete, die für den Anschalg genutzt wurde, sichergestellt werden.

24. Januar: Die Regierung erwacht aus ihrer Lethargie. Erste Vorhaben um Heideweit zurück zu erobern werden geschlossen. Reichskanzler Torch wendet sich in einer Ansprache an das Falkensteiner Volk.

3. Februar: Das erste Kapplner Banner wird nach Heideweit geschickt, um dem schwarzen Ritter den Gar auszumachen.

8. Februar: Elenor von Rhodenstein, Nichte des noch immer im Koma liegenden Herzogs, bricht nach Magnusbrunnen auf um sich dort in einer Ansprache an die Bürger zu richten und um ihre Unterstützung im Kampf gegen den Schwarzen Ritter zu bitten.

12. Februar: Das erste Kapplener Banner überschreitet die Grenze nach Heideweit.

13. Februar: Auch die Söldner um Albert von Wolfenrode brechen auf. Ihr Ziel ist Kachuhana, um den dort eingeschlossenen Falkensteiner Soldaten zur Hilfe zu kommen.

15. Februar: Das erste Kapplner Banner unter der Führung von Grimsted Donnerflucht desertiert und schließt sich dem Schwarzen Ritter an.

18. Februar: Weidqueller Truppen um Raphael von Langeck brechen nach Heideweit auf. Am gleichen Tag offenbart sich der Schwarze Ritter als Albert von Wolfenrode und fordert den Titel als Herzog sowie die Hand der Nichte des Herzogs, Elenor von Rhodenstein. Durch die Söldner, die desertierten Kappelner und freiwilliger Rekruten kann Wolfenrode ein kleines, schlagkräftiges Heer aufweisen.

21. Februar: Ein Sigmarpriester hält in Sankt Georg eine flammende Rede. Er sammelt Flagelanten um sich, um mit diesen nach Heideweit zu ziehen und den Verräter Wolfenrode zu strafen. Auch ceridische Pfaffen halten öffentliche Predigten und Rufen zum Krieg gegen den Usurpator.

26. Februar: Der Schwarze Ritter greift mit seinen Schergen Aarsblick an. Die Stadt wird belagert, Häuser fallen durch Brandpfeile ausgelöste Flammen zum Opfer.

4. März: Aufstände keimen in den Kohleminen von Palatia auf. Die Aufseher werden erschlagen und viele der Strafgefangenen fliegen in Richtung Heideweit.

5. März: Der Geburtstag des Reichskanzlers Jericho Torch lässt zumindest für einige Stunden die Trostlose Zeit in Falkenstein vergessen sein. Am gleichen Abend hält Kassian von Rotsteig, ein calorischer Ritter, um die Hand von Elenor von Rhodenstein an.

6. März: Herzog Felian von Bärenstein-Galdifei erwacht aus seinem Koma. Es wird ein striktes Vorgehen gegen Heideweit und den Usurpator Albert von Wolfenrode angekündigt.

12. März: Operation „Weide Heide“ stellt sich nur als Teilerfolg heraus. Aarsblick kann aus den Händen des Schwarzen Ritters befreit werden, doch Weidquell fällt unter den anstürmenden Feinden.

27. März: Auf dem Marktplatz werden gefangene Falkensteiner Soldaten durch den Strick hingerichtet. Auslöser war das Abschlachten von sich ergebenden Soldaten des Wolfenroders durch die Falkensteiner. Insgesamt sterben 21 Soldaten durch die Hand von Grimsted Donnerflucht. Dieses Ereignis geht als Galgennacht in die Geschichte Falkensteins ein.

26, Mai: Es werden neue Truppen in Bewegung gesetzt um Weidquell von den Besatzern zu befreien. Innerhalb der Stadt kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen den Soldaten Wolfenrodes und den Bürgern. Die Vorräte werden knapp.

15, Juni: Der Entsatz erreicht Weidquell. Die Belagerung wird aufgenommen.

17. Juni: Die Vorräte in Weidquell versiegen. Immer wieder kommt es zu Straßenschlachten zwischen der Bevölkerung und den Besatzern. Auch außerhalb der Stadt kommt es zu Kämpfen.

22. Juni: Weidquell wird durch die Belagerer und die tapferen Bürgern der Stadt befreit. Grimsted Donnerflucht wird festgenommen, ebenso wie die sich ergebenden Wolfenroder Soldaten. Die Befreiung forderte dabei große Opfer in der Bevölkerung.

30. Juni: Grimsted Donnerflucht wird nach Sankt Georg überführt. Dort wird er öffentlich auf dem Marktplatz für seine Verbrechen durch den Strick hingerichtet.

5. Juli: Albert von Wolfenrode distanziert sich von den Grauen die Donnerflucht in Weidquell angerichtet hat. Mit seinen verbliebenen Getreuen will er nach Kachuhana ziehen, um dort gegen die Verfemten zu kämpfen.

10. Juli: Truppen unter Herzog Felian von Bärenstein-Galdifei erreichen Heideweit. Um die Mauern des Sigmartempels ist inzwischen ein Dorf entstanden. Von Albert von Wolfenrode fehlt jedoch jede Spur.

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